Sprache

Sprache ist ebenso mächtig wie sie auch ihre Grenzen hat

Mit Sprache kann jemand verletzt werden, der verletzlich ist.

“Words can hurt,
words can heal.
Choice is yours.”

Mit einer Sprache, welche Liebe, Wut, Dimension, Gemeinschaft, Zeit und vieles andere als zählbare, getrennte Objekte behandelt, kann Einssein und seine Ausprägungen jedoch nicht formuliert werden.

Wir leben in einer Zeit, in der wir mit Trennung nicht mehr weit kommen. Leichter kommen heutzutage Menschen oder Projekte voran, die auf Gemeinschaft und Verbindung aufbauen.

Wie kann das gehen mit unserer trennenden Sprache?

Unsere bisherige Sprache basiert auf eben dieser Trennung - sie geht davon aus, dass z.B. Emotionen benennbar, zählbar und getrennt betrachtet werden können. (--> Materialismus) Aber Emotionen treten nicht alleine auf - Emotionen treten nur im Zusammenhang mit anderen auf - wem “gehören” diese Emotionen dann? Wer hat sie verursacht oder erschaffen? Ich alleine? Beide?

So erkennen wir, dass unsere Sprache oft nicht das ausdrücken kann, was wir eigentlich sagen wollen.

Bist Du bereit, ein Experiment zu starten?

Versuche beim Zuhören, Dich mit dem Sprecher emotional zu verbinden, versuche herauszufinden, was er wirklich hinter dem Gesprochenen sagen möchte, versetze Dich schon beim Zuhören in seine Position. Das bedeutet ein bisschen Arbeit und ist eventuell anstrengend. Im Ergebnis kommst Du damit zu einer Denk- und Fühlweise, mit der Du Dein Gegenüber besser und tiefer verstehst. Manche nennen dies die Herz-Ebene.

“Die wahrscheinlich effektivste Methode, sich und andere zu verändern ist zuhören.”
(Kay Pollack)

Ich wünsche Dir viel Erfolg und Danke für Deine Mithilfe - für eine bessere Welt.

 

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