Alternativen

Alternative Heilmethoden

“Seit alters her wird in den meisten Kulturkreisen Krankheit - dazu zählen auch psychische Störungen mit psychosomatischem Erscheinungsbild - als ein bedeutsamer Erkenntnisfaktor für Naturgesetze betrachtet, um uns zu lehren, was wir bei unserem bisherigen Lebensstil falsch gemacht haben.

Unsere gegenwärtige Medizinvorstellung sieht Erkrankung jedoch oft nur als funktionale Entgleisung der chemischen Abläufe im Organismus und versucht, sie naturwissenschaftlich zu erklären und die Symptome zu behandeln. Dabei wird der naturwissenschaftliche Aspekt auf physikalische Erkenntnisse begrenzt und die Physik auf mechanische Abläufe. Alles was über diesen Denkrahmen hinausgeht, wird als "nicht wissenschaftlich anerkannte Heilmethode" abgetan.

Psychosomatische Zusammenhänge werden in der Wissenschaft von ihrer Ursache her kaum berücksichtigt und damit die eigentlichen Erkrankungsursachen nicht entsprechend zur Kenntnis genommen. Krankheit wird nicht mehr als Warnsignal gesehen, sondern bekommt den Stempel eines Feindes aufgedrückt, der bekämpft werden muss, der sich aber von herkömmlichen Kampfmethoden immer weniger beeindrucken lässt.

Wie jede Wissenschaft muss sich auch die Medizinforschung mit anderen Denkweisen, Wertvorstellungen und Prioritäten auseinandersetzen. Tut sie das nicht nach objektiven Maßstäben, muss sie sich den Vorwurf einer unsachlichen Voreingenommenheit zu Lasten ihre Behandlungseffizienz und damit zum Nachteil der Patienten gefallen lassen; sie verliert den Anspruch auf Wissenschaftlichkeit.

Es müssen die Grundlagen, die Wirkungsmechanismen und die Heilerfolge aller Therapieformen, auch transkulturell, erforscht und in ein Behandlungskonzept integriert werden. Es müssen in einandergreifend alle wissenschaftlichen Erkenntnisse, auch die aus der Feldphysik mit einbezogen werden.”

Quelle : www.kongress-psychomedizin.com

 

“Was heute noch wunderbar erscheint, kann morgen schon in seinen Gesetzmäßigkeiten erkannt werden. Im eigentlichen Sinn gibt es keine Wunder, sondern nur Situationen, deren Hintergrund noch nicht erkannt wurde.

Es gab einmal eine Zeit, in der die Eisenbahn erfunden wurde. Die ängstlichen der damaligen Zeit behaupteten, es sei dem menschlichen Körper nicht zuzumuten, schneller als mit der Geschwindigkeit eines Pferdefuhrwerkes zu reisen.

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Als erstmals ein Forscher einen Meteoriten, der auf die Erde gestürzt war, der französischen Akademie der Wissenschaften vorlegte, wurde er verlacht und ausgeschlossen. Die Begründung seiner klugen Kollegen für diesen Ausschluss lautete: “Es können keine Steine auf die Erde fallen, weil es im Himmel keine Steine gibt.”

Mit ähnlich wirren Begründungen werden heute geistige Heilungen und homöopathische Hochpotenzen durch große Kreise der medizinischen Zunft abgelehnt. Dabei ist Futterneid sicherlich der kleinere Anteil - wesentlich größer dürfte die Gruppe derer sein, die ernsthaft glauben, die Menschheit vor Scharlatanen retten und bewahren zu müssen.”

Quelle: Frei nach Katarina und Peter Michel: Die 12 Gesetze der Heilung

 

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